yep, an image

das eigene selbst

... zur entwicklung des eigenen selbst ist es unerheblich, was man macht.
es leuchtet ein, dass nicht jeder alles machen kann und wohl auch nicht machen soll. wenn nur erst die eigene entfaltung in gang gekommen ist, fängt man an, in sich selbst zu ruhen, seinen eigenen geist zu entwickeln, wo andere psychosomatische hilfen brauchen aufgrund der unvereinbarkeit von umwelt und eigenem ich.
voraussetzung ist, dass man nicht um einer leistung willen etwas tut, nicht etwas macht, um es auf den markt zu bringen, um sich vor anderen zu produzieren oder daran reich zu werden. das machen selbst ist der sinn des machens, so wie das privileg der wissenschaftler darin besteht, zu forschen nur um des forschens willen. die methode selbst ist die offenbarung. der output ist das resultat des inputs, was herauskommt, das ergibt sich, es wird nicht gesucht.

aus: otl aicher, analog und digital